Beim Wein entscheidet der eigene Geschmack
04.Juni 2009 | Thema: Mercanti
Der Anbau von Wein in Deutschland hat eine lange Tradition und auch
heute noch einen hohen Stellenwert bei alten Weingeniessern. Zahlen
zeigen auch, dass das Wein trinken immer beliebter wird und die Zahlen
der Weinliebhaber jedes Jahr steigen.
Die in Europa führenden Wein produzierenden Länder sind Frankreich,
Spanien, Portugal und Italien.
Doch auch in den anderen europäischen
Ländern wird hervorragender Wein produziert, denken wir nur an die
süssen griechischen Likörweine und andere.
Sie sind zwar weniger bekannt, aber deshalb nicht qualitativ
minderwertiger.
Nicht zu vergessen natürlich die Qualitätsweine anderer
Kontinente wie Wein aus Südafrika oder aus Chile um nur ein paar zu
nennen.
Jedes Jahr kommen zudem neue Weinsorten auf den Markt, so dass es sogar
erfahrene Weinkenner schwer haben den Überblick zu behalten.
Bei den
verschiedenen Weinen gibt es natürlich eine Vielzahl von
Geschmacksnuancen und jeder entscheidet selbst, was ihm schmeckt, denn
über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten.
War es noch vor ein paar Jahren verpönt im Restaurant zu hellem Fleisch
Rotwein zu trinken, oder sich zu dunklem Fleisch Weißwein servieren zu
lassen, ist heute erlaubt was schmeckt.
Allerdings ist es ein Muss, Wein in Weingläsern zu servieren.
Die
Erfahrung zeigt, dass Wein und hier vor allem der Rotwein, sich nur in
einem runden, grosszügig geöffneten Weinglas voll entfalten und man
sein ganzes Aroma geniessen kann.
Genau wie bei guten Zigarren, will auch Wein richtig gelagert sein.
Am
Besten lagert man Wein in einem Keller mit konstant bleibender
Temperatur um 10 Grad. Lohnend ist das vor allem, wenn man plant Wein
über mehrere Jahre hinweg zu lagern.
Wer nur einen kleinen Weinvorrat zu Hause hat, der lagert seinen Wein
im kühlsten Raum des Hauses oder der Wohnung.
Die Weinflaschen sollten
liegend aufbewahrt werden. Im Handel findet man eine große Auswahl an
kleinen, aber auch größeren Weinregalen.
Wein erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Das ist auch im Weinanbau
spürbar.
Nicht zuletzt versucht man der Nachfrage nach alkoholfreiem
Wein gerecht zu werden.
Kein Wunder, denn wer auf den Geschmack
gekommen ist, entwickelt sich meist zu einem Weinliebhaber.