Was wäre Weihnachten ohne die Weihnachtsgewürze?
19.November 2010 | Thema: Essen & Genuss
| Schlagwörter:
Geschenke
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Es sind nicht nur die hellen Lichter, die das Weihnachtsfest erleuchten. Auch Musik und Düfte gehören dazu. Was wäre Weihnachten ohne Weihnachtsgewürze?
Weihnachtsgewürze sind ein wichtiges Element der Weihnachtszeit.
Wir geniessen Sie in Weihnachtsplätzchen und anderem Backwerk, im Weihnachtsbraten oder im Glühwein und Punsch.
Welche Weihnachtsgewürze verwenden Sie?Am Bekanntesten dürfte wohl der Zimt sein. Obgleich er das Jahr über für viele Süssspeisen verwendet wird, darf er in der Weihnachtsbäckerei für Zimtsterne und Co nicht fehlen.
Der Piment hatte früher für Weihnachtsplätzchen, Lebkuchen und Stollen eine grössere Bedeutung.
Mit dem Gewürz konnten schlechte Gerüche überspielt werden. Heute darf er dennoch vor allen bei den Lebkuchen nicht fehlen.
Auch Kardamom ist ein Gewürz, dass ein Gebäck erst zum Weihnachtsplätzchen oder -kuchen macht.
Kardamom zählt zu den erlesensten und teuersten Gewürzen der Welt. Er enthält viele ätherische Öle und hat einen würzigen, leicht feurigen Geschmack.
Auch die Gewürznelke darf an Weihnachten nicht fehlen. Sie ist als Blüte oder als Pulver erhältlich.
Ihr leicht bitteres Aroma verleiht beispielsweise Getränken eine stark würziges Aroma. Gewürznelken sollten vorsichtig dosiert werden.
Die Königin der Gewürze, die Vanille, darf an Weihnachten ebenso fehlen. Wie könnte es ein Weihnachten ohne die aromatischen Vanillekipferl beispielsweise geben?
Obgleich das Herausschaben des Marks der Vanilleschote etwas mühsam ist, lohnt sich das Geschmackserlebnis auf alle Fälle.
Auch Anis zählt als Weihnachtsgewürz. Mit seinem stark süssen und doch leicht herben Aroma kann Anis Plätzchen und Lebkuchen das gewisse Etwas verleihen.
Zudem können Tee und andere Getränke damit bereichert werden.
Neben dem herrlichen Aroma haben viele Weihnachtsgewürze auch eine wärmende Wirkung auf den Organismus.
Dann kann das Weihnachtsfest beginnen.