Wie wäre es mit gesunden Weihnachten?
13.Dezember 2010 | Thema: Essen & Genuss
| Schlagwörter:
Essen
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Trotz Weihnachtsbäckerei kann es auch gesunde Weihnachten geben. Wissen Sie wie?
Wer träumt nicht schon in der Adventszeit vom Weihnachtsbraten und freut sich auf die vielen Plätzchen der Weihnachtsbäckerei. Düfte von Zimt, Vanille und Mandeln verlocken zum Naschen.
Doch vielen vergeht die weihnachtliche Freude gleich wieder, wenn sie an die vielen Kalorien denken. Doch dem kann abgeholfen werden.
Weniger Zucker und trotzdem leckerBei Plätzchen und Co kann der Zuckeranteil beim Backen um etwa ein Drittel reduziert werden.
Sie werden erstaunt sein, dass das Aroma darunter nicht leidet.
Gewürze wie Anis, Zimt, Vanille, Gewürznelken, Muskat oder Kardamom verleihen dem Weihnachtsgebäck seine besondere Note.
Zudem haben viele Weihnachtsgewürze auch eine gesundheitsfördernde Wirkung.
Auch beim Fett kann gespart werdenAuch bei Butter, Schmalz oder Margarine können einige Gramm weg gelassen oder durch Buttermilch ersetzt werden.
Auch Pflanzenöle können ersatzweise verwendet werden. Statt 100 g Butter genügen 80 g Öl.
Zudem sind Rezept auf der Basis von Hefe-, Biskuit- und Quark-Öl-Teig fettarm.
An Fett kann auch gespart werden, indem die Backform mit Backpapier ausgelegt und die Form nicht eingefettet wird.
Wo kann bei den Füllungen an Kalorien gespart werden?Neben Nuss-Nougat-Creme oder einer dicken Schokoladenglasur kann auch einfach etwas Marmelade verwendet werden.
Bei Nüssen, die auch zu Weihnachten gehören, sollte nicht gespart werden, denn sie sind mit ihrem Vitamin B sehr gesund.